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Suchtprävention

bunte verschwommene Punkte

© iStock.com/Svetlanais

Das ZPG konzipiert und unterstützt Maßnahmen der Suchtprävention in Bayern auf dem aktuellen Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse und drängender gesellschaftsrelevanter Themen. Dabei geht es um stoffgebundene Süchte – Alkohol, Tabak, illegale Drogen – ebenso wie um nicht-stoffgebundene Süchte wie Ess-Störungen oder Internet- und Computerspielabhängigkeit.

Wir bringen Wissenschaft und Praxis zusammen und bieten Fachkräften ein Forum zur Fortbildung, zum fachlichen Austausch und zur Vernetzung. Zudem entwickeln und implementieren wir Präventionskonzepte und stellen Medien und Materialien bereit. Hierfür arbeiten wir auf Bundes- und Landesebene eng mit Einrichtungen des Gesundheitswesens, Verbänden, Hochschulen und Forschungsinstituten zusammen. Mehr zur Suchtprävention in Bayern

Aktuelles

Kampagnenmotiv Fisch mit Zigarettenstummeln und Schriftzug "da fehlt nix"

"Be Smart – Don´t Start" - die Preisträger stehen fest

Der 25. "Be Smart – Don´t Start"-Nichtraucherwettbewerb ging am 29. April 2022 zu Ende. Von den 1106 angemeldeten bayerischen Klassen haben 909 den Wettbewerb erfolgreich beendet. Beim bundesweiten Kreativpreiswettbewerb konnte die bayerische Einreichung  des Johann-Michael-Fischer Gymnasiums in Burglengenfeld überzeugen und den zweiten Platz erzielen. Der bayerische Hauptpreis zum Kreativpreiswettbewerb ging an die Klasse 7a der Realschule Marktheidenfeld. Herzlichen Glückwunsch! Weiterlesen

Gesprächskarte mit junger, tanzender Frau, die eine Bierflasche in der Hand hält

© iSo e.V. Bamberg

Neu erschienen: Fragekarten für Peer-Einsätze zur Alkoholprävention

Prävention auf Augenhöhe durch Diskussion und Anregung zur Reflexion. Dies soll durch die Arbeit mit gleichaltrigen Peers gelingen. Zum angenehmen und lockeren Gesprächseinstieg bei Peer-Einsätzen stehen für ausgebildete Peers Fragekarten rund um das Thema Alkohol zur Verfügung. Entwickelt wurden die Fragekarten von Jugendlichen für Jugendliche im Rahmen des Modellprojekts „PiA – Peers informieren über Alkohol“. Mehr zum Projekt und den Materialien

viele ausgestreckte Hände treffen sich in der Mitte und berühren sich

© iStock.com/mikanaka

Netzwerk der MOVE-Trainer/innen erweitert

Jugendliche, die ein riskantes Konsumverhalten haben oder problematische Verhaltensweisen wie exzessive Mediennutzung zeigen, brauchen gezielte Hilfe, um die Entwicklung einer Abhängigkeit zu verhindern. Hier setzt die Motivierende Kurzintervention bei konsumierenden Jugendlichen („MOVE“) an. Wer mit MOVE arbeiten möchte, erhält das Handwerkszeug dazu im Rahmen einer Fortbildung, die ausgebildete Trainerinnen und Trainer landesweit anbieten. Weiterlesen