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Suchtprävention

bunte verschwommene Punkte

© iStock.com/Svetlanais

Das ZPG konzipiert und unterstützt Maßnahmen der Suchtprävention in Bayern auf dem aktuellen Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse und drängender gesellschaftsrelevanter Themen. Dabei geht es um stoffgebundene Süchte – Alkohol, Tabak, illegale Drogen – ebenso wie um nicht-stoffgebundene Süchte wie Ess-Störungen oder Internet- und Computerspielabhängigkeit.

Wir bringen Wissenschaft und Praxis zusammen und bieten Fachkräften ein Forum zur Fortbildung, zum fachlichen Austausch und zur Vernetzung. Zudem entwickeln und implementieren wir Präventionskonzepte und stellen Medien und Materialien bereit. Hierfür arbeiten wir auf Bundes- und Landesebene eng mit Einrichtungen des Gesundheitswesens, Verbänden, Hochschulen und Forschungsinstituten zusammen. Mehr zur Suchtprävention in Bayern

Aktuelles

Nahaufnahme eines Mikrofons, stehende Personen und Plenum im Hintergrund

© iStock/brazzo

28. Bayerisches Forum Suchtprävention

Wir möchten Sie herzlich zu unserem diesjährigen Forum Suchtprävention einladen. Die Veranstaltung findet am 21. und 22. Oktober 2026 im hybriden Format statt. Neben spannenden Vorträgen stehen der Austausch und die Vernetzung der bayerischen Akteure im Bereich Suchtprävention im Fokus. Jetzt anmelden

Zwei Schüler und eine Schülerin mit dem Motto #SmartAmStart

© IFT Nord

Be Smart – Don't Start in Bayern: Gewinner stehen fest

Von den 1.096 bayerische Klassen, die sich zum Schuljahr 2025/2026 vorgenommen haben, mindestens ein halbes Jahr „rauchfrei zu bleiben“, haben 856 bis zum Schluss durchgehalten. Auch die Kreativpreisträger stehen fest: Die Klasse 7d der Realschule Freyung überzeugte die Jury mit ihrem Beitrag: „Schachmatt den Suchtgefahren – ein lebendiges Schachspiel" und erhielt den bayerischen Hauptpreis und den 2. Platz beim Bundeskreativpreiswettbewerb. Herzlichen Glückwunsch! Weiterlesen

Frau blättert in Broschüre

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Ergebnisse der ESPAD-Studie 2024 in Bayern veröffentlicht

Rückläufiger Alkohol- und Drogenkonsum, deutlicher Anstieg bei E‑Zigaretten und Mediennutzung: Mit den Ergebnissen der Europäischen Schülerstudie zu Alkohol und Drogen (ESPAD) lässt sich ein umfassender Einblick in das Verhalten junger Menschen gewinnen, was den Konsum legaler und illegaler Suchtmittel sowie stoffungebundene Verhaltensweisen angeht. Im Herbst 2024 wurden dafür über 3.000 Schülerinnen und Schüler in Bayern im Alter von 15 und 16 Jahren befragt. Zum Bericht