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Suchtprävention

bunte verschwommene Punkte

© iStock.com/Svetlanais

Das ZPG konzipiert und unterstützt Maßnahmen der Suchtprävention in Bayern auf dem aktuellen Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse und drängender gesellschaftsrelevanter Themen. Dabei geht es um stoffgebundene Süchte – Alkohol, Tabak, illegale Drogen – ebenso wie um nicht-stoffgebundene Süchte wie Ess-Störungen oder Internet- und Computerspielabhängigkeit.

Wir bringen Wissenschaft und Praxis zusammen und bieten Fachkräften ein Forum zur Fortbildung, zum fachlichen Austausch und zur Vernetzung. Zudem entwickeln und implementieren wir Präventionskonzepte und stellen Medien und Materialien bereit. Hierfür arbeiten wir auf Bundes- und Landesebene eng mit Einrichtungen des Gesundheitswesens, Verbänden, Hochschulen und Forschungsinstituten zusammen. Mehr zur Suchtprävention in Bayern

Aktuelles

Gesprächskarte mit junger, tanzender Frau, die eine Bierflasche in der Hand hält

© iSo e.V. Bamberg

"PiA – Peers informieren über Alkohol – Neues aus den teilnehmenden Kommunen

Seit Juli 2021 finden in den Kommunen die ersten Peer-Einsätze unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Kontaktregelungen vor Ort statt. Die Peers in Bamberg sprechen dabei vor allem auf offener Straße mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Selbstgestaltete Fragekarten zu Wissen und Einstellung bezüglich Alkohol werden für einen lockeren Gesprächseinstieg genutzt – frei nach dem Motto: „Bock eine zu ziehen?“. In Amberg-Sulzbach besuchen die Peers derzeit eher geschlossene Settings wie z. B. Jugendzentren. Neben reellen Peer-Einsätzen engagieren sich die Kommunen auch im Bereich Social Media. Weiterlesen

Holzklötze mit Aufschrift CHANGE, Hand dreht Klotz mit G zu CHANCE

© iStock.com/Fokusiert

Forum Suchtprävention - eine Rückschau

Bereits zum 23. Mal hat das Bayerische Forum Suchtprävention stattgefunden. Organisiert und veranstaltet durch das Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung im LGL kamen am 6. und 7. Oktober 2021 die Suchtpräventionsfachkräfte des ÖGD und der freien Träger in Bayern sowie weitere Interessierte auf digitalem Wege zusammen. Rund 160 Teilnehmende verfolgten an beiden Tagen informative Vorträge und Praxisberichte. Weiterlesen