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Be Smart – Don't Start in Bayern

Be Smart – Don't Start, der bundesweite Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen, findet im Schuljahr 2019/2020 vom 11. November 2019 bis zum 30. April 2020 zum 23. Mal statt! Bayern startet dabei in seine 21 Runde. Rund 666.000 bayerische Schülerinnen und Schüler waren bisher schon dabei und auch heuer sind die sechsten, siebten und achten Klassen aller allgemeinbildenden Schulen zur Teilnahme eingeladen. Wir freuen uns auf viele engagierte junge Nichtraucherinnen und Nichtraucher!

Gemeinsam nicht rauchen!

"Be Smart – Don't Start" ist ein Wettbewerb für 11- bis 15-jährige Jungen und Mädchen, der zeitgleich in vielen europäischen Ländern ausgetragen wird. "Mindestens ein halbes Jahr lang nicht rauchen" lautet die Grundregel, die die Schülerinnen und Schüler einer Klasse zu Beginn in einem „Klassenvertrag“ verabreden. Bis zum 30. April 2020 werden sie einmal wöchentlich berichten, ob eine/r von ihnen mit dem Rauchen begonnen hat.

Für alle Klassen, die "Be Smart – Don't Start" als Nichtraucherklasse beenden, gibt es – neben dem ganz persönlichen Gewinn für die Gesundheit – die Chance auf einen der zahlreichen Preise, die in Bayern und bundesweit vergeben werden. Beginnen jedoch mehr als zehn Prozent der Schülerinnen und Schüler mit dem Rauchen, scheidet die Klasse aus dem Wettbewerb aus.

Den Schulen werden alle Unterlagen zum Wettbewerb zu Beginn des Schuljahres zugeschickt. Anmeldungen sind bis zum 11. November 2019 möglich – per Post mit der Anmeldekarte oder online unter www.BeSmart.info.

Bei Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter!

Organisation

"Be Smart – Don't Start" in Bayern wird im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege organisiert vom Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung (ZPG) am Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.

Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst unterstützt den Wettbewerb durch Bekanntmachung an den Schulen.

Auf EU-Ebene wird der Wettbewerb gefördert durch die Europäische Kommission, in Deutschland durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die Deutsche Krebshilfe e.V., die Deutsche Herzstiftung, die Deutsche Lungenstiftung e. V. und den AOK-Bundesverband.

Die Wettbewerbsleitung für Deutschland liegt beim Institut für Therapieforschung (IFT Nord) in Kiel.