Bayerisches Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung

Informieren, fördern, vernetzen: Die Strukturen und die Wirksamkeit von Gesundheitsförderung und Prävention in Bayern zu stärken, ist Ziel des Zentrums im Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. Wir verbinden Präventionspraxis, Wissenschaft und bürgerschaftliches Engagement, wir entwickeln Medien und Materialien, bilden fort, machen gute Praxis bekannt und geben Anregungen weiter. Gemeinsam für mehr Gesundheit: Willkommen!

Aktuelles

Konsenspapier für die schulische Suchtprävention erschienen

Suchtprävention will gesundheitliche Ressourcen stärken, Lebenskompetenzen fördern, relevantes Wissen vermitteln und darüber hinaus mit suchtspezifischen Ansätzen konkrete Krankheitsrisiken vermeiden. Das Konsenspapier ist in Zusammenarbeit von erfahrenen Fachkräften mit dem ZPG entstanden, leistet einen Beitrag zur Profilschärfung für die Suchtpräventionsfachkräfte und bestärkt deren Einsatz an den Schulen.

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bunte verschwommene Punkte

HIV-STI-Quiz - Gewinner stehen fest

Was ist HIV, AIDS oder STI? Jährlich klärt das Quiz anlässlich des Welt-AIDS-Tags über sexuell übertragbare Infektionen auf. Alle bayerischen Schülerinnen und Schüler ab der 7. Jahrgangsstufe können sich über HIV und andere STI informieren und ihr Wissen testen. Aus allen richtigen Einsendungen im Jahr 2021 wurden zehn Gewinner ermittelt, die sich über Slacklines freuen.

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Holzwürfel mit Aufschrift HIV und AIDS auf rotem Untergrund

Präventionsketten in den Blick nehmen

In einer Präventionskette arbeiten Akteurinnen und Akteure sowie Institutionen übergreifend und lebensphasenorientiert zusammen.  Die Gesundheitsregionplus  Donau-Ries legt in der nächsten Förderperiode einen Fokus auf dieses Thema.

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Bunt angemalte Hände von Kindern und Erwachsenen mit lächelnden Gesichtern auf den Handflächen

"PiA – Peers informieren über Alkohol – Neues aus den teilnehmenden Kommunen

Seit Juli 2021 finden in den Kommunen die ersten Peer-Einsätze unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Kontaktregelungen vor Ort statt. Die Peers in Bamberg sprechen dabei vor allem auf offener Straße mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen. In Amberg-Sulzbach besuchen die Peers derzeit eher geschlossene Settings wie z. B. Jugendzentren. Neben reellen Peer-Einsätzen engagieren sich die Kommunen auch im Bereich Social Media.

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Gesprächskarte mit junger, tanzender Frau, die eine Bierflasche in der Hand hält