Werden auch Sie Teil des Netzwerkes: Gute Gründe für den Partnerprozess

 

Als Partnerkommune können Sie auf die Unterstützung durch starke Partnerinnen und Partner sowie auf die Erfahrungswerte kommunaler Akteurinnen und Akteure bauen.

Sie haben durch die Förderung des bundesweiten Austausches die Möglichkeit, eigene Aktivitäten sichtbar zu machen und sich darüber hinaus fachlich begleiten und qualifizieren zu lassen.

Die Unterstützung und Beratung ist kostenlos, unverbindlich und ohne zeitliche Begrenzung.

Fachliche und organisatorische Unterstützung

So können Sie anhand verschiedener Werkzeuge und Erfahrungen die eigenen präventiven und gesundheitsförderlichen Aktivitäten in der Kommune planen, umsetzen und sichtbar werden lassen. Sie können beispielsweise durch die Handlungsansätze und Tipps anderer Kommunen Ideen für die Gewinnung von Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartnern in Ihrer Kommune sammeln. Diesen kann dann verdeutlicht werden, dass der gemeinsame Austausch untereinander zu besseren Ergebnissen führt und gemeinsam die Gesundheitsziele leichter erreicht werden.

Durch die fachliche Unterstützung der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit und ggf. des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit lassen sich verschiedene, auf die Kommune angepasste, Veranstaltungen und Maßnahmen planen und begleiten.

Der bundesweite Austausch zu integrierten kommunalen Strategien zur Gesundheitsförderung führt dazu, dass gute Beispiele und Vorhaben verbreitet und sichtbar werden. So muss nicht jede Kommune für sich das Rad neu erfinden, sondern kann auf Erfahrungen und Ergebnisse anderer Partner zurückgreifen. Weitere Informationen zum bundesweiten Partnerprozess und den Aktivitäten der beteiligten Kommunen finden Sie auf der Homepage des Kooperationsverbundes.

Qualitätsgesichert handeln

Die Qualitätsentwicklung wird dabei auch von der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit unterstützt. Die entwickelten Good Practice-Kriterien vermitteln ein einheitliches Verständnis darüber, was gute Gesundheitsförderung zur Verbesserung der gesundheitlichen Chancengleichheit ausmacht. Unter Einbezug wissenschaftlicher Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Praxis wurden diese kontinuierlich weiterentwickelt. Durch die Good Practice-Lernwerkstätten können teilnehmende Kommunen erarbeiten, wie die Kriterien zur Qualitätsentwicklung in der gesundheitsförderlichen Arbeit in Ihrer Kommune beitragen können.

Regionaler und bundesweiter Austausch – Seien Sie Teil eines großen Netzwerkes

Der Partnerprozess wird getragen durch das Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit (BIÖG), den Deutschen Städtetag, den Deutschen Städte- und Gemeindebund, den Deutschen Landkreistag und das Gesunde Städte Netzwerk. Der Kooperationsverbund stellt somit die Schnittstelle zwischen Praxis, Wissenschaft und der politischen Entscheidungsebene dar und ist ein starker Partner an Ihrer Seite.

Sie wollen die Vorteile des Partnerprozesses „Gesundheit für alle“ nutzen und die Gesundheitsförderung in Ihrer Kommune vorantreiben? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf und informieren sich!