Startseite > Gesundheitsförderung und Prävention > IBK-Preis

IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention

Logo der Internationalen Bodensee-Konferenz

Gesundheitsförderung und Prävention im Bodenseeraum stärken, Beispiele guter Praxis länderübergreifend bekannt machen und den fachlichen Austausch fördern: Das sind die Ziele des Preises für Gesundheitsförderung und Prävention der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK). Die Koordination des Wettbewerbs für Bayern liegt beim Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung.

Die Bedeutung von Prävention und Gesundheitsförderung wächst. Finanzierbare Ideen für innovative, nachhaltige und multiplizierbare Projekte in diesen Bereichen sind gefragt. Aus diesem Grund schreibt die Internationale Bodenseekonferenz seit dem Jahr 2001 den IBK-Preis für Gesundheitsförderung & Prävention aus – um Best Practice-Beispiele über die Länder- und Kantonsgrenzen hinaus bekannt zu machen und zu würdigen. Projekte, die Impulse geben, die zum Ideen- und Erfahrungs­aus­tausch anregen; weitere Wettbewerbsrunden folgten in den Jahren 2005, 2008, 2010, 2013 und 2016.

6. IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention verliehen

Diesjährige Gewinner

IBK-Preisträger 2016
Foto: Dietmar Mathis, A-Rankweil

Das baden-württembergische Projekt „Gesund aufwachsen – gesund leben in Michelfeld“ gewinnt den 6. IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention, der am 21. April im Bregenzer Festspielhaus verliehen wurde. Der 2. Preis ging an „freelance – Prävention.Gesundheit“, ein Gemeinschaftsprojekt der Kantone Thurgau, St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Schaffhausen und dem Fürstentum Liechtenstein. Der 3. Preis ging nach Bayern an das Projekt „Tischlein-deck-dich“.

mehr ...

Gesundheitsförderung nach WHO

Gesundheitsförderung  zielt auf einen Prozess, allen Menschen ein höheres Mass an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen.Um ein umfassendes körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden zu erlangen, ist es notwendig, dass sowohl einzelne als auch Gruppen ihre Bedürfnisse befriedigen, ihre Wünsche und Hoffnungen wahrnehmen und verwirklichen sowie ihre Umwelt meistern bzw. sie verändern können. In diesem Sinne ist die Gesundheit als ein wesentlicher Bestandteil des alltäglichen Lebens zu verstehen und nicht als vorrangiges Lebensziel.