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ZPG-Newsletter
Newsletter April 2026
Liebe Leserin, lieber Leser,
unser Newsletter und die Webseite sind wichtige Kanäle, um Sie über aktuelle Angebote des ZPG und Entwicklungen der Prävention und Gesundheitsförderung auf dem Laufenden zu halten. Heute erreicht Sie der 40. ZPG-Newsletter – nicht nur ein Zeichen für Beständigkeit und Kontinuität, sondern zugleich der Beweis dafür, dass es in unserem Themenfeld nicht langweilig wird.
Neben bewährten Formaten und Angeboten gehen mit dem Masterplan Prävention unter anderem neue Aufgaben und Maßnahmen einher. Seit März ist die Ausleihe der Ausstellung „YOUth Mental Health Matters“ möglich. Der erste Bayerische Kongress Prävention und Gesundheitsförderung steht bevor. Außerdem erwartet Sie in diesem Jahr ein neues Veranstaltungsformat: Der Präventions-Dialog Bayern greift in einem morgendlichen Online-Kurzformat über das Jahr hinweg verschiedene Präventionsthemen auf. Wir starten am 8. Juli 2026 – Sie sind schon jetzt herzlich eingeladen!
Neuigkeiten und Gesprächsanlässe gibt es viele – wir freuen uns, die Präventionsaktivitäten weiterhin mit Ihnen zu teilen.
Viel Spaß beim Stöbern.
Ihr ZPG-Team
Prävention & Gesundheitsförderung
1. Bayerischer Kongress Prävention und Gesundheitsförderung – Jetzt noch für die Online-Teilnahme anmelden

Mit jährlich wechselnden Akzenten wird der neue Bayerische Kongress Prävention und Gesundheitsförderung die Ziele des Masterplans Prävention in den Blick nehmen. Der Fokus der ersten hybriden Veranstaltung am 15. April 2026 in den Konferenzräumen der Nürnberger Meistersingerhalle liegt auf Gesundheitskommunikation und Gesundheitskompetenz – zwei Themen, die für Präventionserfolge unverzichtbar sind. Die Veranstaltung vor Ort ist bereits ausgebucht. Nutzen Sie die Möglichkeit online dabei zu sein. Anmeldungen für die Online-Teilnahme sind bis zum 9. April 2026 möglich. Zur Veranstaltung
Prävention & Gesundheitsförderung
Schon jetzt planen: Bayerischer Präventionstag am 12. Oktober 2026

Als eines von zehn strukturellen Zielen im Masterplan Prävention schafft der Bayerische Präventionstag mehr Öffentlichkeit und ein positives Klima für die Prävention. Im letzten Jahr sind die Schulen voran gegangen – nun zieht der Präventionstag weitere Kreise: Auch Betriebe und Unternehmen, Behörden, Kliniken, Praxen, Apotheken und alle anderen, die zu mehr Gesundheit beitragen wollen, sind zum Mitmachen im Oktober aufgerufen. Ganz im Sinne des Masterplans: Jeder Beitrag zählt! Weiterlesen
Psychische Gesundheit
„YOUth Mental Health Matters“ – neue Ausstellung verfügbar

Es ist an der Zeit, mit Vorurteilen rund um psychische Erkrankungen aufzuräumen. Hier setzt die Arbeit der #Mutmachleute zur Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen an. Die Ausstellung „YOUth Mental Health Matters“ zeigt junge Menschen, die von psychischen Erkrankungen betroffen sind, auf großformatigen Aufstellern und macht mit deren Portraits und persönlichen Geschichten Mut. Die Ausleihe ist seit März 2026 über das ZPG möglich. Zur Ausstellung
Suchtprävention
Ergebnisse der ESPAD-Studie 2024 in Bayern veröffentlicht

Rückläufiger Alkohol- und Drogenkonsum, deutlicher Anstieg bei E-Zigaretten und Mediennutzung: Mit den Ergebnissen der Europäischen Schülerstudie zu Alkohol und Drogen (ESPAD) lässt sich ein umfassender Einblick in das Verhalten junger Menschen gewinnen, was den Konsum legaler und illegaler Suchtmittel sowie stoffungebundene Verhaltensweisen angeht. Im Herbst 2024 wurden dafür über 3.000 Schülerinnen und Schüler in Bayern im Alter von 15 und 16 Jahren befragt. Zum gesamten Ergebnisbericht
Suchtprävention
Betriebliche Suchtprävention – Handreichung für Multiplikatoren im betrieblichen und außerbetrieblichen Umfeld erschienen
Problematischer Substanzkonsum und Abhängigkeitserkrankungen kommen in allen gesellschaftlichen Schichten vor. Auch im betrieblichen Kontext ist dies ein ernstzunehmendes Thema. Problematischer Substanzkonsum hat Auswirkungen auf das Betriebsklima, in der Folge stellen Suchterkrankungen auch eine Gefahr für die Wirtschaftlichkeit und Konkurrenzfähigkeit eines Unternehmens dar. Die Handreichung des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit beleuchtet die Rolle der betrieblichen Suchtprävention als eine wichtige Säule des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Sie basiert auf einer Expertise des Internationalen Instituts für empirische Sozialökonomie (INIFES gGmbH), gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention (StMGP), und stellt hieraus wichtige Ergebnisse vor. Zur Handreichung
Gesundheitliche Chancengleichheit
Die Good Practice-Kriterien in der Hochschullehre
Die zwölf Good Practice-Kriterien bieten einen praxisorientierten Ansatz zur Förderung von Qualität in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung und sind somit für die Lehre in Studiengängen mit Bezug zu Gesundheit und sozialen Determinanten von hoher Relevanz. Durch die Vermittlung der Kriterien guter Praxis lernen die Studierenden, Maßnahmen von Anfang an systematisch zu planen, umzusetzen und zu evaluieren, statt Projekte nur „intuitiv“ zu entwickeln. Zugleich unterstützt der Kriterienrahmen sie dabei, die verschiedenen Kriterien, nicht als zusätzliche Bausteine, sondern als selbstverständliche Qualitätsanforderungen guter Praxis mitzudenken. Um die Good Practice-Kriterien in der Hochschullehre zu vermitteln, stellt der Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit umfangreiche, kostenfreie Materialien zur Verfügung. Alle Materialien werden kontinuierlich weiterentwickelt. Weiterlesen
Gesundheitliche Chancengleichheit
Save the Date: Veranstaltung „Gesundes Aufwachsen: Wie gelingt Teilhabe trotz schwieriger Lebenslage?“ am 18. Juni in Nürnberg
Wie können Kinder und Jugendliche gesund aufwachsen – auch dann, wenn ihre Lebensbedingungen herausfordernd sind? Mit Vorträgen und Workshops richtet die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bayern den Blick auf diese Fragestellung. Denn nicht alle jungen Menschen haben die gleichen Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe und ein gesundes Aufwachsen. Lebensbedingungen, Zugänge zu Angeboten und das soziale Umfeld prägen maßgeblich, welche Möglichkeiten sich ihnen eröffnen und ob Teilhabe gelingt oder erschwert wird. Mehr zur Veranstaltung am 18. Juni 2026 in Nürnberg
Termine
DigiSucht-Schulung
Anwenderschulung für Fachkräfte aus Beratungsstellen der Suchthilfe
Mittwoch, 28.01.2026 – Dienstag, 15.12.2026 • Online & München | Nürnberg
Der grüne Koffer – Methodenset Cannabisprävention
Trainer-Schulung zum Methodenset Cannabisprävention
Montag, 20.04.2026 • München
Projekt Net-Piloten – Durchklick mit Durchblick
Zweitägige Schulung für Trainerinnen und Trainer zum Projekt
Dienstag, 16.06.2026 – Mittwoch, 17.06.2026 • München
Aus dem Netzwerk
Bürgerpreis des Bayerischen Landtags 2026
Der Bürgerpreis 2026 steht unter dem Leitthema "Gemeinsam weniger einsam – Wegbereiter für ein Miteinander: Ehrenamtliches Engagement für Wege aus der Einsamkeit" und richtet sich insbesondere an ehrenamtlich getragene Projekte und Initiativen, die Nähe, Austausch und Teilhabe für einsame Menschen ermöglichen und die beispielhaft gegen Einsamkeit wirken. Die Bewerbungsfrist endet am 30. April 2026. Mehr zur Auszeichnung für vorbildliches bürgerschaftliches Engagement
Wie lässt sich die Adipositas-Epidemie eindämmen? Eine Frage der sich ein Policy Brief der Leopoldina annimmt
Ab einem Body-Mass-Index (BMI) von 30 sprechen Fachleute von Adipositas. Adipositas ist eine komplexe und weit verbreitete chronische Erkrankung, die zu schweren Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Diabetes oder Krebs führen kann. Hinzu kommt, dass Adipositas große soziale Auswirkungen hat, mit Diskriminierung verbunden ist und gesellschaftliche Teilhabe erschwert. Die Zahlen steigen – Fachgesellschaften sprechen gar von einer „Adipositas-Epidemie“. Ein im Januar 2026 erschienener Policy Brief in der Reihe „Leopoldina Fokus“ der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina schlägt Strategien zur Eindämmung von Adipositas vor. Weiterlesen
The Datafication of Life – 15. Fachsymposium des Fachverbands Medienabhängigkeit e.V.
Der Fachverband Medienabhängigkeit e.V. lädt Fachleute, Betroffene und Interessierte und seine Mitglieder zum Fachsymposium unter dem Titel „The Datafication of Life“ ein und nimmt damit die Auswirkungen der Datafizierung und Digitalisierung auf die unterschiedlichen Lebensphasen in den Blick. Vom 11. – 12.06.2026 findet die diesjährige Tagung in der Psychosomatischen Klinik Kloster Dießen am Ammersee statt. Interessante Vorträge renommierter Wissenschaftler, praktische Workshops zu neuartigen Präventions- und Beratungsangeboten und angeregte Diskussionen zum Thema Medienabhängigkeit erwarten die Teilnehmenden. Mehr zur Veranstaltung
Bildnachweise: Kongress Prävention & Gesundheitsförderung: © iStock.com/kiddy0265; Präventionstag: © LGL; YOUth Mental Health Matters: © Mutmachleute; ESPAD-Studie: © iStock.com/FabrikaCr
Fragen zum Newsletter?Ihre Ansprechpartnerin: Ann-Katrin Hillenbrand |

