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Gesunder Landkreis

Gesunder Landkreis - Runde Tische zur regionalen Gesundheitsförderung: Im Modellprojekt der Initiative Gesund.Leben.Bayern. entstand ein besonderes Netzwerk, das Gesundheitsförderung und Prävention vor Ort stärkt, ausgerichtet auf die Bedingungen und die Bedarfe in den Regionen. Ihre Fortsetzung finden die Aktivitäten seit Frühjahr 2015 in den Gesundheitsregionen plus.

Kommunen in acht Landkreisen waren mit großem Engagement im Modellprojekt dabei. Vor Ort hatte der Öffentliche Gesundheitsdienst die Leitung übernommen: Die Gesundheitsämter moderierten die Arbeit der Runden Tische. Das ZPG hat das Projekt landesweit begleitet und koordiniert, die Hochschule Coburg war für die wissenschaftliche Begleitung und Evaluation zuständig.

Fünf Schritte zur gesunden Gemeinde

Ein Handlungsleitfaden für die Praxis

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Zum Abschluss des Modellprojekts hat die Hochschule Coburg einen Leitfaden vorgelegt, der die Erfahrungen in den Projektgemeinden zusammenfasst und Gestaltungsmöglichkeiten kommunaler Gesundheitsförderung aufzeigt.

PDF (1,2 MB)

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege förderte das Modellprojekt im Rahmen seiner Gesundheitsinitiative Gesund.Leben.Bayern. Alle teilnehmenden Landkreise sind im Folgeprojekt der "Gesundheitsregionen plus" vertreten, das sich neben Fragen der Gesundheitsförderung und Prävention auch Fragen der Versorgung im medizinischen Bereich widmet.

Runde Tische zur kommunalen Gesundheitsförderung: Partner im Modellprojekt

Acht Gesundheitsämter aus sechs Regierungsbezirken konnten als Projektpartner gewonnen werden. Informationen über die vielfältigen Aktivitäten dort gibt ein Klick auf die Namen der Projektgemeinden.

  • im Regierungsbezirk Oberfranken:
    Landratsamt Bamberg und Landratsamt Coburg mit den Projektgemeinden
    Königsfeld, Priesendorf und Rattelsdorf (Landkreis Bamberg)
    sowie Ahorn und Neustadt (Landkreis Coburg)
  • im Regierungsbezirk Mittelfranken:
    Landratsamt Erlangen-Höchstadt und Landratsamt Ansbach mit den Projektgemeinden
    Eckental, Heroldsberg, Herzogenaurach, Baiersdorf und Höchstadt an der Aisch (Landkreis Erlangen-Höchstadt)
    sowie Feuchtwangen und Wittelshofen (Landkreis Ansbach)
  • im Regierungsbezirk Unterfranken:
    Landratsamt Würzburg
    mit der Projektgemeinde Ochsenfurt (Landkreis Würzburg)
  • im Regierungsbezirk Niederbayern:
    Landratsamt Passau
    mit den Projektgemeinden Fürstenzell, Aldersbach, Aidenbach und Hauzenberg (Landkreis Passau)
  • im Regierungsbezirk Oberbayern
    Landratsamt Weilheim-Schongau
    mit den Projektgemeinden Eberfing, Huglfing, Peiting und Weilheim (Landkreis Weilheim-Schongau)
  • im Regierungsbezirk Schwaben:
    Landratsamt Dillingen

Die am Modellprojekt teilnehmenden Landkreise sind in der Abbildung hellblau markiert, Projektgemeinden zusätzlich mit dunkelblauen Punkten gekennzeichnet.

Bayernkarte, auf der die beteiligten Landkreise blau eingefärbt sind

Fachtagung "Gesunde Landkreise" am 21. Januar 2015:
Erste Bilanz aus dem Modellprojekt

Worauf kommt es bei der Umsetzung kommunaler Gesundheitsförderung an? Erste Ergebnisse aus der Gesamtevaluation des Modellprojekts wurden auf der Fachtagung „Gesunder Landkreis – Runde Tische zur Regionalen Gesundheitsförderung; Ein LernCafe für Einsteiger“ in München vorgestellt, die das Institut für angewandte Gesundheitswissenschaften der Hochschule Coburg gestaltet hatte. Fest steht:

"Die Erfolge in den Modellregionen können sich sehen lassen!"

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